Montag, 24. August 2015

Alte und neue Aussichten


Hallo zusammen!

In diesem Monat hat es verschiedene Aussichten von meinem Zuhause aus gegeben.
Mal waren sie etwas älter mal neuer und sogar auch in einer etwas veränderten Art und Weise.
Genau davon möchte ich euch heute gerne ein Wenig erzählen.




Dieses alte Holzfenster hat vor einigen Tagen in unserem Zuhause einen neuen Platz erhalten.
Nachdem das zerbrochene Glas entfernt war, bot das wunderschöne Shabby Fenster eine völlig neue Perspektive.
Lediglich mit einem natürlichen Federkranz habe ich das Fensterkreuz geschmückt und ich finde es bietet so eine ganz charmante Aussicht.
Mit diesem antiken Fensterrahmen durfte ich mir endlich einen kleinen Dekotraum erfüllen.





Apropos Träumen .... auch unser Fenster im Schlafzimmer zeigt sich inzwischen in einem völlig veränderten Gewand.
Diese wunderschönen Gardinen habe ich nämlich vor einiger Zeit geschenkt bekommen .
Sie sind ja so herrlich luftig und zart und zaubern ein himmlisch romantisches Ambiente in den Raum.
An die liebe Person, der ich diesen hübschen Fensterschmuck zu verdanken habe, sei an dieser Stelle noch einmal ein ganz großes Dankeschön gerichtet.



12 tel Blick Monat August 2015


Meine ansonsten sehr ruhige und allzeit entspannte Aussicht aus meinem Küchenfenster bot in der letzten Zeit ganz schön viel Trubel und Action.
Da stand eines Morgens plötzlich ein kleines Festzelt auf der grünen Wiese, wo sonst nur friedlich die Schafe grasen.
Und einen Tag später fand drumherum dann sogar ein Mountainbike Rennen statt.

Und zu guter Letzt komme ich zu meinem sensationellen Fund auf dem Speicher meines Elternhauses :





Mit dieser Schildkröt Puppe spielte einst meine Mutter, die noch in diesem Jahr ihren 85. Geburtstag feiern darf.
Somit hat auch diese Puppe schon ein paar Jährchen hinter sich gebracht.
Sie war natürlich nicht in diesem Zustand, als ich sie vor längerer Zeit auf dem Dachboden bei meinen Eltern fand.
Sie wurde gereinigt und die verblassten Gesichtskonturen wurden direkt von der Firma Schildkröt wieder aufgefrischt.
Mit diesem niedlichen Kleidchen darf sie nun das Bücherbord bei meiner Mutter schmücken.

So das war's erstmal für heute und nun wünsche ich euch allen eine zauberhafte Zeit!

~Susanne~

Freitag, 21. August 2015

Avec Plaisir



《《 Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch. 》》

(Ein altes Sprichwort)

*******
Hallo zusammen!

Vielen Dank für die nette Begrüßung euerseits nach meiner Sommerpause.
Ich habe mich unendlich über die lieben Kommentare zum vergangenen Post gefreut.
So dachte ich mir, wir bleiben einfach noch ein kurzes Weilchen im schönen Elsass, denn es gibt ja hier Vieles zu entdecken.




Eine ganz besondere Kombination von Geschichte, Landschaft und vor allem Gastronomie und Wein machen nämlich das Elsass immer wieder zu einem wunderschönen Reiseziel.
Die kleine romantische Stadt Riquewihr versteckt sich geradezu zwischen all den vielen Weinbergen und den Vogesen.



Riquewihr ist sehr berühmt für den spritzigen Riesling und andere großartige Weine.
Es sieht dort tatsächlich heute noch genauso aus, wie bereits im vergangenen 16. Jahrhundert.
Diese kleine mittelalterliche Stadt liegt nur 7 km von Colmar und wenige Minuten von anderen berühmten elsässischen Dörfern wie Ribeauvillé, Hunawihr, Eguisheim oder Kaysersberg entfernt.




Überall findet man eine herrliche Blumenpracht in den Gassen oder an den Fachwerkhäuser.
Zuweilen kann man sogar einen kurzen Blick in einen der unzähligen Weinkeller erhaschen.



Die Gastronomie ist eine gelungene Mischung aus der edlen französischen "Belle Cuisine" und der elsässischen herzhaften Hausmannskost.
Viele hübsche Restaurant laden hier zum genüsslichen Verweilen ein.



Wer hingegen lieber einfach nur diese Gaumenfreuden für sich und seine Lieben mit nach Hause nehmen möchte, der findet in diesem Ort auch eine Vielzahl von Delikatessengeschäften.
Ich kaufe hier gerne ein paar Köstlichkeiten ein, außerdem kann ich dem verführerischen Duft von warmen Guglhupf nicht widerstehen.




Selbstverständlich mussten auch ein paar ...ne ne nur Fläschchen keine Fässer... des süffigen Rieslings mit nach Hause genommen werden.
Inspiration in puncto Wein habe ich ja schließlich vorab aus einem hinreißenden Roman erhalten.
Vor einiger Zeit bekam ich nämlich dieses sehr amüsante Buch von der lieben Nicole  (*Niwibo*) zugesandt.
♡An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an dich liebe Nicole, denn das Buch war der ideale und gelungene Zeitvertreib in meinen Ferien.♡


Nach der Rückkehr dieser kleinen Reise durfte ich dann Zuhause ganz in Ruhe mit meinem Liebsten noch ein/zwei Gläschen Wein genießen und dazu den frischen Guglhupf schmecken lassen.



Mit diesen elsässischen Leckereien möchte ich mich für heute bei euch verabschieden.
Genießt das wunderschöne Leben und lasst es euch Wohlergehen!

Eure
~Susanne~

Sonntag, 16. August 2015

Reisen anno dazumal


Hallo ihr Lieben!

Melde mich heute gut gelaunt aus meiner drei wöchigen Sommerpause zurück.
Freue mich riesig, dass Ihr mich wieder besuchen kommt.
Ich hoffe, dass ihr alle eine wunderschöne Ferienzeit hattet.
Wir haben jedenfalls diese erholsame Auszeit vollends genossen.


Unsere ganz kleine Reise ging in dieser Zeit ins Nachbarland Frankreich.
Dort besuchten wir das idyllische und sehr romantische Elsass.
Davon möchte ich heute gerne ein paar Eindrücke zeigen und lade euch herzlich zu einer Rundfahrt mit der antiken Postkutsche ein.


Bitte steigt doch ein und nehmt ganz gemütlich Platz!
Ich werde euch nun ein klein Wenig einen Eindruck des zauberhaften Weinortes Riquewihr verschaffen.
Habt allesamt Acht unsere Fahrt beginnt...






Mit dem hallenden Geräusch der Pferdehufe in unseren Ohren geht die Fahrt gemächlich voran.
Unser Reiseweg führt zunächst einmal an der Stadtmauer entlang bis zu einem Stadttor.






Dann treten wir langsam ein in die engen Gassen des malerischen Ortes.
Aus den Fenstern der Kutsche können wir nun die unzähligen alten Fachwerkhäuser bestaunen.
Entdecken sogar den Meister Adeba hoch oben auf einem Fenstersims.
Ob ihn wohl jemand mit einem Stückchen Zucker anlocken wollte um so dem gewünschten Kindersegen etwas Nachdruck zu verschaffen?






Wir entdecken auch liebevoll geschmückte Häuserfassaden.
Hübsche Läden locken die Besucher in ihr Inneres.
Und ich nehme mir auch vor den Ein oder Anderen zu gegebener Zeit unbedingt aufzusuchen.





Farbenfrohe Häuserfronten ziehen unsere Blicke immer wieder magisch an. 
Diese sind übrigens absolut typisch für das liebreizende Elsass, genau wie auch die vielen Blumen an den Fenstern.





Wir entdecken unter Anderem auch einen schönen alten Ziehbrunnen, sowie ein vielerorts bekanntes Geschäft, an dem es auch bei 35 Grad im Schatten noch sehr weihnachtlich zu geht.
Und eine adventliche Holzfigur in Übergröße versucht uns in das üppig dekorierte Weihnachtshaus zu locken.




Ganz allmählich endet dann unsere Rundfahrt. 
Und wir werden wieder galant aus den Toren des verträumten Orts geführt.

Herzlichen Dank für eure charmante Begleitung auf der Reise von anno dazumal.
Ich wünsche allen weiterhin eine wundervolle Zeit! 

~Susanne~